Das Internet als Ort der männlichen Selbstbestätigung

Männerclubs (SoMe)

Das Internet als Ort der männlichen Selbstbestätigung


Disclaimer: Dieser Artikel wurde im Rahmen eines Blogprojekts erstmals veröffentlicht und ist nun hier zu lesen. Nachdem ich darauf hingewiesen wurde, dass ich hier cis-sexistische Sprache verwende, wurde der Artikel umgeschrieben. Ich bitte Leser*innen auch in Zukunft darum, mir solche Dinge zu sagen, da ich noch immer viel in diesem Bereich zu lernen habe.

In diesem Artikel geht es um cis Männer. Auch cis Frauen legen dieses Verhalten an den Tag, was jedoch teilweise andere Beweggründe hat. Da diese nicht im Text geklärt werden, sondern vielmehr einen eigenen Text benötigen, werden sie hier nicht spezifisch mit aufgezählt. Als Blogbetreiberin ist es mir aber wichtig klar zu machen, dass ich nicht darüber hinwegsehe, dass auch cis Frauen diese Dinge tun.


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Von „Dudebros“ und „Feministen“

Es ist kein Geheimnis, dass unsere Gesellschaft von patriarchalen Strukturen geformt wird. Innerhalb feministischer Kreise, besonders im Internet, hat sich eine Art cis Mann formiert, die halb im Scherz als „Dudebro“ bezeichnet wird. Was dieser Name beschreibt, sind Männer, die sich selbst als Feministen bezeichnen, gegen die Strukturen vorgehen und sich dafür feiern lassen, jedoch hinter der Fassade weiterhin ihre alten Ismen und männliche Bevorzugung betreiben.

Wer diese cis Männer sind, wird oft deutlich, wenn man sich länger mit ihnen beschäftigt. Sie hören von nichtbinären Menschen, trans Männern und Frauen, dass ein cis Mann etwas getan hat und sind weiterhin mit ihm befreundet, weil „es sie ja nichts angeht“. Sie hinterfragen wenig und tolerieren viel, wenn es um die cis Männer in ihrem Freundeskreis und sie selbst geht. Sie nennen sich selbst „woke“ und wollen für jede feministische/politische Kleinigkeit, die sie machen/fördern, gefeiert werden. Und vor allem gehen sie anderen Feminist*innen mächtig auf die Nerven.

Männlichkeit in den Soziale Medien

Wo, wenn nicht in den Sozialen Medien, breitet sich diese Art cis Mann besonders gut aus? Männlichkeit in den SoMes ist ein Thema, über das sich ganze soziologische Dissertationen schreiben ließen. Für diesen Beitrag will ich mich auf Plattformen wie Youtube, Facebook und Twitter beschränken.

Das Problem bei „Dudebros“ ist nicht, dass sie nicht lernwillig wären oder primär antifeministisch denken würden. Es ist eher, dass man ihre Ismen immer vorsichtig umgehen muss, weil man in der Angst lebt, dass sie wütend werden. Dann ist man der/die undankbare Feminist*in, der/die „ein schlechtes Licht auf Feminismus wirft“, „nie zufrieden ist“ und „abschreckt“.

Auch die Kommentare dieser cis Männer, sind anstrengend. Gut gemeinte Kommentare, die tatsächlich aber mehr als banal sind, Punkte ansprechen, die von hunderten Betroffenen bereits erläutert wurden und dafür dann Lob einheimsen wollen. Die fehlende Reflexion über sich selbst ist es, die das Internetverhalten dieser Menschen definiert. Sie sind es auch, die sich als Feministen bezeichnen, bei Bewegungen wie #MeToo, #TimesUp und #MenAreTrash mit verzerrter Mine dasitzen und sich fragen, warum niemand ihnen gerade zuhören will. Sie haben ja so viel dazu zu sagen.

Die Tatsache, dass es eben nicht um sie geht, kommt nicht an. Sie sind es gewöhnt Lob dafür zu bekommen, dass sie sich Feminist zu nennen und Punkte von Betroffenen wiederholen. Zwischen dem, was sie auf Twitter behaupten zu sein und was sie im echten Leben denken liegen Welten. Diese cis Männer denken, Feminismus sei Frauensache. Dass sie helfen, ist eine wohlwollende Geste. Etwas, für das man ihnen doch bitte die Füße küssen soll, weil „schaut mal wie großartig es ist, dass sie sich mit so einem Thema beschäftigen“.

Freunde, so funktioniert das Ganze nicht.

Männer helfen Männern, Frauen auch

Es sind diese Gruppierungen von cis Männern, die das Patriarchat in seiner Gänze für sich nutzen. Sie streichen die Vorteile, cis Mann zu sein, ein und beanspruchen gleichzeitig Lob dafür, dass sie sich Feministen nennen.

„Dudebros“ sind es, die fast nur andere cis Männer fördern. Die in einer feministischen Diskussion den einen cis Mann retweeten, der auch was dazu gesagt hat. Auch, weil dieser cis Mann meistens einfach die Punkte von mehreren Betroffenen zusammengefasst hat. Dann hat man was fürs gute Gewissen getan und kann den Freund*innen zeigen, wie „woke“ man doch ist.

Auch in der Forschung, nehmen sie sich selbst und generell cis Männer wichtiger, als alles andere. Sie schreiben Artikel über nichtbinäre Menschen, trans Männer, Frauen und B_PoCs, statt deren Artikel zu fördern. Sie rezipieren keine Forschung von Minderheiten und wenn, dann selten und nur, wenn sie die Personen dahinter persönlich kennen. Auf Youtube schauen sie nur cis-männlich konnotierte Kanäle, weil das ja die Witzigeren sind und überhaupt, „es gibt halt kaum Andere, die sich nicht nur schminken!“

Dass das Blödsinn ist und eine schale Ausrede darstellt, um den eigenen Konsum nicht überdenken zu müssen, ist ihnen meistens selbst klar. Aber diese Ausrede greift, also wird sie eben genutzt. Die Tatsache, dass man nicht-cis-männliche Menschen mehr schauen, lesen und stützen sollte, eben weil es so wenige von ihnen in allen Bereichen gibt, wird ignoriert.

Wenn ein problematisches Outlet diesen cis Männern Aufmerksamkeit schenkt, wird diese angenommen und nicht hinterfragt. Wenn sie mal wieder in einem Sammelband erscheinen, der von cis Männern über cis Männer (oder cis-männliche Forschung) geschrieben wird, ist das trotzdem eine „tolle Gelegenheit, die man halt nicht ausschlagen will“.

Maskulinität und unbequemer Feminismus

Diese Art von Maskulinität und fehlender Selbstreflexion ist es, die „Dudebros“ zu einer der anstrengendsten Gruppe an Menschen macht. Weil man sie braucht. Es sind meistens genau diese cis Männer, die Einfluss haben. Deren Retweet oder Empfehlung richtig viel bringen könnte. Es ist absolut frustrierend, ihnen das Lob geben zu müssen, um das sie buhlen. Weil man weiß, dass sie sich Feminismus nur auf ihre Fahne schreiben, um sich selbst zu bewerben. Nicht, um der Sache willen. Sie verstehen nicht, was Feminismus wirklich ausmacht. Wie er auch ihnen hilft. Wie wichtig dieses Thema ist.

Sie schreiben zehn Hottakes über einen Mann, der mal was Antifeministisches oder Skandalöses gemacht hat, statt ihren Einfluss dafür zu nutzen, Betroffene zu bewerben. Und andere cis Männer finden das gut. Genau wie cis Frauen das oft toll finden, weil „zumindest ist er Feminist“. Unser Maßstab ist mittlerweile so tief angesetzt, dass wir dankbar und froh sind, wenn ein cis Mann mal nicht ein offensichtliches Arschloch ist. Das Internet ist unterteilt in cis Männer, die offen zeigen, dass sie nichts von Feminismus und PC-Kultur halten und denen, die das verstecken. Vielleicht ist ihnen selbst nicht klar, dass sie in ihren „Bemühungen“ trotzdem Schaden anrichten. Vielleicht schon.

Fakt ist, dass Betroffene besser überlegen müssen, wem sie endloses Lob zusprechen und wen sie in ihre Timelines teilen. Cis Männer hingegen müssen sich klar werden, dass es sehr einfach ist, nicht zu reflektieren. Es ist einfacher und bringt ihnen mehr und ist reibungsloser. Aber wenn sie wirklich dem Feminismus helfen wollen, müssen sie darüber hinwegsehen.

Weiblich Gelesene und trans Männer im Internet sind sich bewusst, dass Feminist*in sein negative Auswirkungen hat. Beschimpfungen sind da nur die Spitze des Eisbergs.

Männlich Gelesene können sich hingegen Feminist nennen, ohne nennenswerte Nachteile einzustreichen. Sie müssen aktiv annehmen, dass Feminismus keine schöne Komplimentewelle von Frauen, während man gleichzeitig weiterhin von patriarchalen Strukturen profitiert, bedeutet. Es ist keine Schande zu einem gewissen Grad ein „Dudebro“ zu sein. Es ist aber eine Schande, wenn man(n) diese Realisation nicht dafür nutzt, ein bisschen über sich selbst nachzudenken.

Anleitung, um kein „Dudebro“ zu sein

  1. Nicht nur Tweets und Beiträge liken, sondern auch lesen und teilen!
  2. Vor Kommentaren zu feministischen Themen überlegen, ob der Kommentar wirklich sein muss und ob das nicht vielleicht schon ein*e Betroffene*r geschrieben hat (dann diesen Kommentar teilen).
  3. Mehr von Betroffenen schauen/lesen, empfehlen und ihnen so helfen.
  4. Den eigenen Freundeskreis kritisch betrachten und sich von denen trennen, deren toxisches Verhalten man vorher toleriert hat.
  5. Nicht nach jeder politischen Äußerung Lob verlangen.
  6. Feminist*innen, die ihr toll findet, ab und an mal „Danke“ sagen.
  7. Nicht die Stimmen von Minderheiten nutzen, um Threads/Texte zu schreiben, die euch Aufmerksamkeit bringen. Stattdessen Own-Voice-Texte/Tweets teilen.
  8. Nennt euch nicht selbst „woke“. Wenn ihr denkt, dass ihr „woke“ seid und über alle Issues bescheid wisst, dann seid ihr mit großer Sicherheit nicht „woke“.
  9. Seid euch eurer Privilegien nicht nur bewusst, sondern nutzt sie auch für andere und brecht sie herunter, wenn sie der Grund sind, warum Minderheiten benachteiligt werden.
  10. Seid intersektional oder lasst es. Wenn ihr nur weiße cis Frauen stützt, die euch in den Kram passen, dann seid ihr keine Feministen, sondern Arschlöcher.

Autor: Michelle Janßen

Michelle Janßen ist eine süddeutsche Bloggerin, Journalistin und Autorin. Sie studiert deutsche Literaturwissenschaft und Geschichte. Auf Büchnerwald bloggt sie medienkritisch über Politik, Geschichte und (online) Medien.

4 Kommentare zu „Das Internet als Ort der männlichen Selbstbestätigung“

  1. Ich möchte einfach an so, soo vielen Stellen dieses Artikels statt Männer „Cis-Personen“ einsetzen.
    Und statt der benachteiligten Frauen und „weiblich gelesenen“ auch die unfreiwillig weiblich oder männlich gelesenen Trans*-Personen.

    In der Realität sind viele der Cis-Personen, nach Ersetzen, gerade die Feministinnen (absichtlich gegendert), die immer so schön auf die Wichtigkeit von Queerthemen und Own-Voices hinweisen. Bloß wen die böse Own-Voice gar nicht das nachkäut, was man als Nicht-Betroffene*r doch schon so oft als die unhinterfragte Wahrheit zum Thema dargestellt hat, dann ist sowas halt nervig. Dann muss sowas weg.
    Ja, auch in der Bubble, in der du auf Twitter unterwegs bist.

    Gez.
    Ein Trans*Mann,
    der nach 10+ Jahren Trans*-Outing immer noch out ist, immer noch weiblich gelesen wird; sein gesamtes Leben unter Sexismus zu leiden hatte; sexuelle Gewalt erlebt hat; massiv benachteiligt ist, nicht nur bei Cis-Männern, sondern überhaupt bei Cis-Personen; und für den’s ein Wir mit niemandem gibt.
    Niemandem. Nicht mit den dudes und nicht mit euch Feminist*innen. Einfach mit niemandem. Weil zu weit draußen einfach… zu weit draußen ist.
    Auch für „euch“.

    1. Ich habe den Text provisorisch angepasst und werde bei der nächsten großen Blogüberarbeitung einige Absätze zu cis Frauen einfügen. Ich möchte mich ehrlich dafür entschuldigen, dass ich cis-sexistische Sprache verwendet habe. Das passiert mir, da ich selbst cis bin und ich in diesem Fall noch viel zu lernen habe. Das ist natürlich keine Ausrede und ich übernehme vollste Verantwortung für meine Taten.

      1. Oh, ähm, cool, danke, besonders auch fürs Überarbeiten.
        Mich persönlich freut’s ja schon, wenn die Leute zumindest anfangen, (selbst-)kritisch und für die Zukunft drüber nachzudenken. Nachbearbeitung kompletter Texte ist sonne Sache… schreibe ja selbst, und der Flow kann schon kaputtgehen, wenn man im Nachhinein versucht, noch andere Themen mit reinzupacken. Und dass man dazulernt, wenn ein Blog eine gewisse Zeit auf dem Buckel hat, ist vermutlich ganz normal. Sowas wie den Disclaimer am Anfang find ich gut. Wenn du eine Rundum-Überarbeitung aber eh geplant hast, wär’s natürlich schön, wenn du das Thema mehr mit einbeziehen könntest.

        Naja, was euch Cis-Frauen bei dem Thema vllt manchmal nicht so ganz klar ist: Ja, sicher gibt es Transmänner, die schon so früh out sind, dass sie mit Hormonblockern etc. schon zu Beginn der Pubertät die typischen „weiblichen“ Erfahrungen ersparen. Bei mir, mit innerem Outing >20 Jahren, sieht das aber, wie bei ziemlich vielen anderen Transmännern auch, anders aus. Und dass man die „weibliche“ Erfahrungswelt mit Catcalling, (auch sexuellen) Übergriffigkeiten, Abwertung, Belehrungen von oben herab etc nicht kennen würde, ist so einfach nicht wahr.
        Speziell bei dem Thema ist’s halt so… „Kampfemanze“ war eines der ganz wenigen Dinge, die meinem Jahrgang beim Schulabschluss zu meiner Person eingefallen sind. Wenn man meinen Feminismus als weniger wertig einstuft als den von Cis-Frauen, tut mir das ganz schön weh. Weil das schon immer ein ganz wesentlicher Teil davon gewesen ist, wer und wie ich bin, und wie ich lebe. Begonnen bei all diesen Sexismus-Diskussionen mit meinem Vater, die meine Mutter sich nie getraut hat.

        Es ist ja nicht falsch: Als Transmann bekommt man an einem gewissen Punkt die Option, selbst vom Dude-Faktor zu profitieren. Es ist nichtmal verkehrt, dass es Transmänner gibt, die das (aus-)nutzen. Und die das, bzw. einfach alles(!) Weibliche gerade in der ersten Phase der Transition und des Outings weit von sich schieben, und dabei selbst manchmal in üblen Sexismus abdriften. Wenn du erstmals als Mann wahrgenommen werden willst, tust du das, was Frauen immer tun müssen, wenn sie überhaupt irgendwas erreichen wollen: Es erstmal doppelt so gut machen, wie die betreffende Gruppe selbst. So ein erster Überschwang, bis man in so eine Rolle, und darin zu sich selbst, gefunden hat, ist da schon normal. Könnte man Überanpassung nennen. Gibt’s bei Transfrauen teilweise auch, sieht dann manchmal nach übertriebenem Schminken aus.

        Die andere Seite der Medaille ist aber, und das kommt ziemlich häufig dabei heraus, wenn transmann seine Rolle dann mal gefunden hat und etwas Ruhe einkehrt: Es gibt einfach niemanden auf der Welt, auch keine Cis-Frau, die besser wüsste und beurteilen könnte, WIE unfair unsere Welt im Hinblick auf Sexismus ist. Weil eine Cis-Frau das einfach nicht erleben wird, wie unterwürfig-freundlich eine Bedienung auf einmal sein kann, nur weil du mal kurz die Augenbrauen zusammenziehst, oder wie… NETT man auf einmal zu dir ist, ohne dass du dazu etwas tun musst.
        Also, es gibt dann schon Leute, die sich das annehmen und damit zufrieden sind und das als ihre neue Lebensrealität ziemlich selbstverständlich akzeptieren, weil die sich wirlich für die besseren Menschen halten. Auch Transmänner können Arschlöcher sein.
        Nur… ziemlich viele von uns haben auch sowas hinter sich wie ich. Und haben das Gefühl, zu ersticken an dieser wahnsinnigen Ungerechtigkeit, die dahintersteckt.

        Und das ist jetzt wirklich nicht als Drohung gemeint, im Sinne von „pass auf, es dir mit uns nicht zu verscherzen, schließlich sind wir diese kostbaren Allies, die ihr Cis-Frauen doch so unbedingt gebrauchen könnt“. Worum’s mir geht, ist wirklich einfach… überleg doch bitte, was das in mir auslöst, als jemandem, der es inzwischen absichtlich auf zweideutiges Passing anlegt, um gewisse Selbstverständlichkeiten infrage zu stellen und zu durchbrechen. Und da, vor allem nach meiner Vergangenheit und Erfahrungswerten unterstellt zu bekommen, dass ich eigentlich gar nicht wisse, wovon du redest… das tut ehrlich gesagt einfach nur weh. Muss ja nicht sein.

        Freut mich, dass du dir Kritik annimmst. Nimm die weniger krawalllastige Erklärung als kleines Dankeschön, soweit denn was drinsteht, was du noch nicht wusstest. Ich würd’s wirklich vorziehen, wenn ich nicht auch noch gegen euch kämpfen müsste.

      2. Kann ich vollkommen nachvollziehen, tut mir auch leid, dass du mich da nun educaten musstest. Ich hab tatsächlich was gelernt und bedanke mich dafür.
        Ich kann mir deine Welt gar nicht vorstellen und einfach versuchen zu lernen und es besser zu machen. Danke dir!

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